Der Clubraum ist fertig!

Na, wie voll wird es denn?

Nach langen Vorbereitungen war es am 30. März endlich so weit:

Der erste Tanztreff des Jahres konnte stattfinden. Dabei sollte dann der umgebaute Clubraum mit neuer Bar eröffnet werden.

Wir hatten die Werbetrommel gerührt, und ab 19.30 Uhr kamen die ersten Gäste – frühes Kommen sichert gute Plätze… Sorgsam wurde darauf geachtet, dass niemand in den Clubraum gelangte, in dem bereits Vorkehrungen für die feierliche Zeremonie getroffen worden waren: So war die neue Glastür mit Pannesamt verhängt, Stehtische und Büffet-Tische sowie unzählige Gläser aufgebaut. Wir wussten ja nicht, wie viele Gäste wir haben würden, und einige Helfer zweifelten, ob sich all das lohnen würde.

Aber gegen 20.00 Uhr strömten die Besucher dann doch in Scharen, und bald war der Saal richtig voll wie lange nicht.

Matthias Wiechmann hielt zur Eröffnung eine Rede, in der er die Entstehung und die Durchführung des gesamten Projekts schilderte und die Schwierigkeiten aufzeigte, aber auch betonte, dass wir den Zeitplan eingehalten und bis auf einige Dinge mit längerer Laufzeit alles fertig bekommen haben.

Mit dem “Bautagebuch” in der Hand hält Matthias seine Rede

Danach sprach unser Abteilungsleiter Enrico Tschöpel den beiden, die den größten Anteil an den Umbauarbeiten hatten, seinen Dank aus und überreichte Präsente: Matthias bekam als bekennender Rumtrtinker – nicht miss zu verstehen: Er trinkt nicht rum, sondern gerne Rum – einen guten Tropfen aus der Karibik, und Friedhelm Tobergte, der die gesamte Elektrik neu verlegt und verschaltet hat, als Grappa-Freund eine Flasche von eben diesem.

Und dann kam der feierliche Moment: Der erste Vorsitzende des SVE, Reinhard Körte, musste mit Enrico gemeinsam das rote Band durchschneiden, um den Vorhang fallen zu lassen und den Clubraum zu eröffnen.

Vor dem großen Moment

Danach gab die TSA jedem Gast „einen aus“: Ein Glas Sekt war schon eingeschenkt.

Bis um 23.00 Uhr wurde dann getanzt, und der Saal war voll wie lange nicht.

Ab jetzt werden also die endenden Kurse nicht mehr durch die ankommenden Teilnehmer des nächsten Kurses gestört, und an der sehr gelungen aussehenden Bar kann man arbeiten, ohne sich gegenseitig im Weg zu sein.

Wir danken noch einmal allen Helferinnen und Helfern, ohne die unser Vorhaben nicht möglich gewesen wäre!